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Themenbereich: Gesundheitswesen - Übersicht


Krankenhäuser

Die Ergebnisse der Krankenhausstatistik bilden die statistische Basis für viele gesundheitspolitische Entscheidungen des Bundes und der Länder und dienen den an der Krankenhausfinanzierung beteiligten Institutionen als Planungsgrundlage. Die Erhebung liefert wichtige Informationen über die Struktur der stationären Versorgung, über die Zusammenhänge zwischen Morbiditäts- und Kostenentwicklung im Krankenhausbereich sowie über die regionale Häufigkeit von Krankheits-arten. Sie dient damit letztlich auch der Wissenschaft und Forschung und trägt zur Information der Bevölkerung bei.

Die Krankenhausstatistik wird jährlich als Totalerhebung der Krankenhäuser sowie Vorsorge- oder Rehabilitationseinrich-tungen, ihrer organisatorischen Einheiten, personellen und sachlichen Ausstattung sowie der von ihnen erbrachten Leistungen durchgeführt.

Maßgeblich für die statistische Erfassung einer Einrichtung ist die Wirtschaftseinheit. Darunter wird jede organisatorische Einheit verstanden, die unter einheitlicher Verwaltung steht und für die auf Grundlage der kaufmännischen Buchführung ein Jahresabschluss erstellt wird. Ein Krankenhaus als Wirtschaftseinheit kann zudem mehrere selbständig geleitete Fachabteilungen oder Fachkliniken umfassen. Krankenhäuser, die innerhalb des Erhebungsjahres oder zwischen dem Erhebungsstichtag und dem Meldetermin schließen, können in der Statistik eventuell nicht erfasst werden.


Das Erfassungsprogramm zur Krankenhausstatistik umfasst drei Teile (Grunddaten, Diagnosen und Kostennachweis) und kann auf unserer Service-Seite heruntergeladen werden.


Verzeichnis der Krankenhäuser und Vorsorge-/Rehabilitationseinrichtungen
(Stand: 31. Dezember 2015)


Todesursachen

Auf der Basis der Todesursachenstatistik können wichtige Indikatoren wie vermeidbare Sterbefälle, Sterbeziffer und verlorene Lebensjahre ermittelt werden. Darauf aufbauend ist die Todesursachenforschung möglich, aus deren Ergebnissen zukünftige Handlungsabläufe und Strategien, beispielweise für die Gesundheitspolitik, abgeleitet werden können.

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