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Themenbereich: Preise, Verdienste, Arbeitskosten - Übersicht


Preisstatistiken

Die Ergebnisse der Preisstatistiken gehören zu den wichtigsten kurzfristigen Konjunkturindikatoren, die eine wirkungsvolle Wirtschafts-, Finanz und Währungspolitik ermöglichen.

Für Unternehmen stellen Preisindizes eine wichtige Informationsquelle zur Kalkulation von Löhnen und Preisen dar. In Pacht- und Mietverträgen sowie Rentenverträgen werden die Preisindizes als Wertmesser der Preisgleitklauseln vereinbart. Die Ergebnisse der Kaufwertestatistiken werden für regionale Vergleiche herangezogen. In Niedersachsen werden aufbereitet:


Verdienststatistiken

Der Begriff Verdienste beinhaltet Angaben zur konjunkturellen Entwicklung der Bruttoverdienste und der Arbeitszeiten.

Die Vierteljährliche Verdiensterhebung (VVE) stellt kurzfristig Daten über die Entwicklung der Bruttomonats- und Bruttostundenverdienste sowie über die durchschnittliche wöchentliche Arbeitszeit zur Verfügung.

Die Verdienststrukturerhebung (VSE) wird in den Mitgliedstaaten der Europäischen Union ab 2006 alle vier Jahre durchgeführt, aktuell für das Jahr 2014. Die gesetzliche Grundlage bildet § 4 Verdienststatistikgesetz. Mit den Angaben aus der VSE lassen sich Aussagen zu Bestimmungsfaktoren der individuellen Verdiensthöhe, zur Verteilung und Streuung der Verdienste, zu Unterschieden zwischen verschiedenen Regionen und europäischen Ländern und letztendlich zum Stand der Verdienste vor der Einführung des gesetzlichen Mindestlohns ableiten.


Arbeitskosten

Neben den Verdiensten aus Sicht der Arbeitnehmer finden sich auch Daten zu den Arbeitskosten aus Sicht der Arbeitgeber. Die Arbeitskostenerhebung wird alle vier Jahre durchgeführt und liefert als Strukturstatistik umfangreiche Daten über die Höhe und Zusammensetzung der gesamten Kosten des Produktionsfaktors Arbeit.

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