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Tourismus: Positiver Start ins Jahr 2017

Pressemitteilung des Landesamtes für Statistik Niedersachsen



Datum: 05.04.2017
Nummer 26/17



HANNOVER. Die niedersächsischen Beherbergungsbetriebe konnten im ersten Monat des Jahres 2017 Zuwächse sowohl bei der Zahl der angekommenen Gäste als auch bei der Zahl der Übernachtungen verzeichnen. Auf der Basis vorläufiger Berechnungen teilt das Landesamt für Statistik Niedersachsen (LSN) mit, dass die Zahl der Gäste im Januar 2017 um 7,2 % auf annähernd 719 000 im Vergleich zum entsprechenden Vorjahresmonat gestiegen ist. Die Zahl der Übernachtungen wuchs im gleichen Monat um 4,9 % auf knapp 1,98 Millionen im Vergleich zum Januar 2016. In den 1,98 Millionen Übernachtungen sind fast 189 000 Übernachtungen ausländischer Gäste enthalten. Ihre Zahl nahm um 0,7 % im Vergleich zum Januar 2016 zu.

Die größten Übernachtungszuwächse vermeldeten die Reisegebiete Ostfriesland (69 897 Übernachtungen, + 10,5 %), das Braunschweiger Land (110 510 Übernachtungen, + 9,7 %), die Ostfriesischen Inseln (134 409 Übernachtungen, + 9,4 %) und der Harz (313 621 Übernachtungen, 9,1 %). Nur die Reisegebiete Unterelbe-Unterweser (42 783 Übernachtungen,
- 12,2 %) und das Oldenburger Münsterland (38 755 Übernachtungen, - 7,5 %) verzeichneten Rückgänge bei der Zahl der Übernachtungen.


Monatserhebung im Tourismus Januar 2017 - Schnellbericht






Detaillierte Informationen bis auf Gemeindeebene sind in circa 14 Tagen in der LSN Online-Datenbank unter der Erhebung 736 Beherbergung im Reiseverkehr (ab 2009) abrufbar: http://www1.nls.niedersachsen.de/statistik/.


Weitere Auskünfte erteilen:
Herr Dr. Vorwig, Tel. 0511 9898–2347
Frau Sturm, Tel. 0511 9898–2353

Verbreitung mit Quellenangabe erwünscht.


Herausgeber:
© 2017 Landesamt für Statistik Niedersachsen
Pressestelle, Göttinger Chaussee 76, 30453 Hannover

Telefon: 0511 9898-1125
Telefax: 0511 9898-991125

E-Mail: pressestelle(at)statistik.niedersachsen.de
http://www.statistik.niedersachsen.de


Journalistische Anfragen richten Sie bitte an die oben genannten Auskunftgebenden.


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