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Lebenserwartung der Niedersachsen steigt weiter an

Pressemitteilung des Landesbetriebes für Statistik und Kommunikationstechnologie Niedersachsen


Datum: 15. September 2011
Nummer 92/11

HANNOVER. Wie der Landesbetrieb für Statistik und Kommunikationstechnologie Niedersachsen (LSKN) mitteilt, ist die durchschnittliche Lebenserwartung der Niedersachsen weiter angestiegen. Sie beträgt nach der neuen Sterbetafel 2008/2010 für einen neugeborenen Jungen 77,2 Jahre, für neugeborene Mädchen sogar 82,4 Jahre. Nach der vorherigen Sterbetafel 2007/2009 waren es 77,0 beziehungsweise 82,2 Jahre.

Für ältere Menschen ist die Lebenserwartung ebenfalls gestiegen. Nach der neuen Sterbetafel können 67-jährige Männer statistisch noch mit einer ferneren Lebenserwartung von 15,7 Jahren rechnen ‑ gegenüber 15,6 Jahren nach der vorherigen Sterbetafel. Für 67-jährige Frauen ergeben sich statistisch 18,8 weitere Lebensjahre gegenüber zuvor 18,7 Jahren.

Nach wie vor weisen Frauen eine höhere Lebenserwartung auf als Männer. Der Abstand zwischen der Lebenserwartung der Männer und jener der Frauen stieg seit 1949/1951 von 3,57 Jahren auf 6,66 Jahre Anfang der 70er Jahre. Danach ist wieder eine vorsichtige Annäherung beider Werte zu beobachten. Auch nach der aktuellen Sterbetafel 2008/2010 hat die durchschnittliche Lebenserwartung neugeborener Jungen stärker zugenommen als die der Mädchen. Ein neugeborenes Mädchen hat eine um 5,1 Jahre höhere durchschnittliche Lebenserwartung als ein neugeborener Junge. Nach der Sterbetafel 2007/2009 betrug die Differenz noch 5,3 Jahre.

Kostenfreier Download:

Die aktuelle Sterbetafel 2008/2010 für Niedersachsen


Den vollständigen Beitrag finden Sie im neuen Statistischen Monatsheft Nr. 9/2011.


Ansprechpartner:
Michaela Bohnet, Tel. 0511 9898-2134

Verbreitung mit Quellenangabe erwünscht.

Herausgeber:
© 2011 Landesbetrieb für Statistik und Kommunikationstechnologie Niedersachsen
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Journalistische Anfragen richten Sie bitte an den angegebenen Gesprächspartner.

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